Erneute Aussage von EX-KWL-Chef Heininger
Zuletzt aktualisiert:
Der Ex-KWL-Chef Klaus Heininger will erneut aussagen: Dabei will er laut Nachrichtenmagazin Focus vor allem über die Hintergründe des Bestechungsskandals sprechen – zum Beispiel bei der sogenannten Olympiaspende. Die Stadt hatte 2003 für ihre Olympiabewerbung durch Schweizer Manager mehr als 320.000 Euro erhalten. Die Staatsanwaltschaft sieht dieses Geld als Bestechung, weil sie an die besagten Cross-Border-Leasing-Geschäfte geknüpft war. Heininger hatte bereits gestanden, hochriskante Geschäfte abgeschlossen zu haben und sich von zwei Finanzmanagern der Firma Value Partners bestechen zu lassen.