Erneuter Prozess um tödliches Regatta-Unglück am Elsterflutbett startet am 10. Mai
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Der Prozess um das tödliche Regatta-Unglück 2008 wird ab dem 10. Mai noch einmal komplett neu aufgerollt. Das berichtet die LVZ. Im dritten Anlauf soll das Landgericht prüfen, ob der Präsident des veranstaltenden Rudervereins der fahrlässigen Tötung schuldig ist oder nicht. In erster Instanz war der 44-Jährige zu einer geringen Strafe verurteilt worden – den Berufungsprozess verließ er als freier Mann. Das Oberlandesgericht hob den Freispruch jedoch auf. Im April 2008 war ein mit fünf Kindern besetztes Boot am Palmgartenwehr gekentert, ein 12-Jähriger kam damals ums Leben.