Ernst-Grube-Halle wird länger als Asyl-Notunterkunft gebraucht
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Die Ernst-Grube-Halle in der Jahnallee muss wohl länger als Asyl-Notunterkunft genutzt werden als ursprünglich geplant. Nach bisherigem Stand sollen bis Ende des Jahres Flüchtlinge in der Uni-Sporthalle untergebracht werden, sagte Bernd von Bieler von den Johannitern unserem Sender. Für die Sportstudenten suche die Uni demnach Ausweichmöglichkeiten. Aktuell leben ungefähr 370 Asylsuchende in der Grube-Halle, insgesamt haben dort 420 Menschen Platz.Eigentlich wollte die Universität die Halle ab Oktober wieder für den Hochschulsport nutzen.