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Erste Gutachter äußern sich nach Busunglück auf der A9

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Zum Busbrand auf der A9 laufen die Ermitt­lungen von Polizei und Staats­an­walt­schaft. Nach Angabe von zwei Sachver­stän­digen gibt es keine Hinweise, dass der Bus schon vor dem Zusam­men­stoß mit einem LKW brannte, teilte die Polizei mit. Der Verdacht bezüg­lich des Verur­sa­chers richte sich derzeit einzig gegen den verstor­benen Busfahrer.Unter­dessen konnte sieben der 30 Verletzten das Kranken­haus verlassen. Weitere werden heute vom DRK Sachsen auf eigenen Wunsch nach Sachsen gebracht, teilte das Sozial­mi­nis­te­rium mit. Drei Menschen schweben noch in Lebens­ge­fahr. 30 waren gestern verletzt worden, 18 Menschen starben.