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Erstmals eröffnet Animationsfilm das Leipziger DOK-Festival

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Das DOK-Filmfes­tival wird in diesem Jahr erstmals mit einem Puppen­film eröffnet. „Mein Leben als Zucchini“ von Regis­seur Claude Barras erzählt die Geschichte eines Neunjäh­rigen, der nach dem Tod seiner Mutter in ein Kinder­heim kommt. Am Eröff­nungstag des Festi­vals für Dokumentar- und Anima­ti­ons­film, dem. 31. Oktober, wird der Film in der Origi­nal­fas­sung mit Unter­ti­teln im Haupt­bahnhof gezeigt. Insge­samt werden während der Festi­val­woche bis zum 6. November rund 300 Filme zu sehen sein.