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Ex-SachsenLB-Manager soll Geldauflage bis Januar bezahlen

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Am Landge­richt Leipzig läuft derzeit der letzte Prozess um die Fast-Pleite der SachsenLB vor fast zehn Jahren. Der Prozess gegen die beiden ehema­ligen Vorstände sollte gegen Zahlung einer Geldstrafe einge­stellt werden. Einer der Angeklagten hat die 80.000 Euro schon überwiesen. Dem zweiten hat das Landge­richt jetzt eine Frist­ver­län­ge­rung bis zum 10. Januar gewährt. Sollte er die Geldauf­lage nicht zahlen, muss der Prozess gegen ihn fortge­setzt werden. Die Vorstände sollen die SachsenLB damals mit riskanten Kredit­er­satz­ge­schäften in finan­zi­elle Schief­lage gebracht haben.