Ex-SachsenLB-Manager will Geldauflage bezahlen
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Der SachsenLB Prozess könnte in den nächsten Wochen eingestellt werden. Der angeklagte Ex-Manager hatte in der Verhandlung am Donnerstagvormittag angekündigt, die geforderte Geldstraße von 80.000 Euro zu zahlen.
Der 61-Jährige will das Geld, das aus einem Kredit stammen soll, auf ein Treuhandkonto seines Anwalts zahlen, von dort aus wird das Geld dann an die Staatskasse überwiesen.
Die SachsenLB war 2007 wegen riskanter Kreditgeschäfte der Ex-Manager in die Krise geraten und musste eilig notverkauft werden. Der andere angeklagte Manager konnte die geforderte Geldstraße bereits zahlen.