Fahrradverkauf ging für Leipziger ordentlich in die Hose
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Beim Versuch, sein Fahrrad zu verkaufen ist ein 41-jähriger Leipziger dreist hintergangen worden. Der Interessent wollte beim vereinbarten Treffpunkt am Palmengarten am Dienstag eine Proberunde drehen. Den Personalausweis hatte er nicht dabei, also gab er dem Fahrradbesitzer einen Schlüsselbund, Karabinerhaken und ein Schlüsselband als Pfand. Doch der Interessent kam mit dem Rad nicht wieder. Für 70 Euro wollte der 41-Jährige das Rad verkaufen.