Fahrstuhl-Mörder wieder auf Anklagebank
Zuletzt aktualisiert:
Am Landgericht geht der Mammut-Prozess zum Fahrstuhl-Mörder weiter. Insgesamt umfasst der Prozess mehr als 30 Sitzungen. Rund 40 Zeugen werden gehört - zudem werden technische Gutachten die Richter beschäftigen.
Der Angeklagte, ein 29-jähriger Mann, soll einen Bekannten in einen Fahrstuhlschacht gestoßen haben. Dieser überlebte den Sturz nicht. Die Staatsanwaltschaft will beweisen, dass es kein Unfall oder Selbstmord war.
Kronzeuge in dem Fall ist ein weiterer Bekannter der ebenfalls Opfer des 29 Jährigen wurde, aber überlebte. Der Angeklagte soll ihn betäubt und anschließend auf Schienen gelegt haben. Bevor der Zug kam, wachte der 20-Jährige auf und rettete sich.
Ein Urteil wird im Januar 2016 erwartet.