Fahrstuhlmörder legt Revision ein
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Der Mord in einem Fahrstuhlschacht in Leipzig wird den bundesgerichtshof beschäftigen. Wie ein Sprecher des Landgerichts bestätigte, haben die Verteidiger des verurteilten Mannes Revision eingelegt. Der 30-Jährige war in der vergangenen Woche wegen des Mordes, eines weiteren Mordversuchs und Brandstiftung zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er soll 2013 einen Bekannten in den Fahrstuhlschacht eines Grünauer Plattenbaus gestürzt und einen anderen Bekannten betäubt auf Bahngleise gelegt haben. Beide Opfer wussten von Betrügereien des 30-Jährigen.