Fehler bei Stadtratswahl - Staatsanwaltschaft prüft Fall Kurth
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Die Staatsanwaltschaft beschäftigt sich derzeit mit dem Fall Alexander Kurth. Der NPD-Kandidat hatte sich widerrechtlich zur Stadtratswahl am 25. Mai aufstellen lassen. Ob rechtliche Schritte gegen Kurth eingeleitet werden, stehe aber laut Sprecher Ricardo Schulz noch nicht fest. Die Landesdirektion hatte die Wahl teilweise für ungültig erklärt. Die Bürger im Wahlkreis 9 müssen deshalb am 12. Oktober noch einmal an die Wahlurnen. Wie eine Umfrage unseres Senders ergab, ist der Großteil von ihnen verärgert über die Panne der Stadt. Alexander Kurth hätte nicht zur Wahl aufgestellt werden dürfen, weil er innerhalb der letzten fünf Jahre wegen eines Verbrechens verurteilt worden war.
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Die Bürger im Wahlkreis 9 sind verägert über die Panne bei der Stadt