Feuerwehrmänner demonstrieren erneut für bessere Arbeitsbedingungen
Die Feuerwehrmänner gehen erneut für bessere Arbeitsbedingungen auf die Straße. Am Montagnachmittag wollen sie bereits zum zweiten Mal ihren Unmut zum neuen Schichtsystem kundtun. Hintergrund ist das von der Stadt vorgeschriebene 52-Stundenmodell. Wie die Feuerwehrgewerkschaft mitteilte, liegt die Obergrenze laut Arbeitsverordnung aber bei 48 Stunden. Ende Februar äußerte sich die Stadt bereits dazu auf ihrer Internetseite – danach konnten ein Teil der Beschäftigten zurück in das geforderte Modell. Der andere Teil müsse aber noch 52 Stunden pro Woche arbeiten. Zudem fehle in dem Modell die Planungssicherheit. Sollte es nach der Demonstration zu keiner Einigung kommen, hat die Feuerwehrgewerkschaft weitere Aktionen angekündigt.