Finanzspritze freut Forstbetriebe im Freistaat

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Sachsenforst hat diese Woche in der Dresdner Heide etwa 700 wertvolle Holzstämme aus ganz Sachsen versteigert - zu einem guten Preis. Das hat der Staatsbetrieb Sachsenforst mitgeteilt.

Die dicken Holzstämme stammen von 82 Waldbesitzern im Freistaat - private, kommunale, kirchliche oder staatliche Forstbetriebe. Für die wertvollen Hölzer sind Einnahmen von insgesamt fast 440.000 Euro erzielt worden. Während vergangenes Jahr bei der Sachsenforst-Versteigerung der Preis für einen Kubikmeter Holz bei 380 Euro gelegen hat, sind es dieses Mal über 480 Euro gewesen.

Das Geld können die Forstbetriebe nutzen, um z.B. aufzuforsten oder den Waldumbau voranzutreiben. Die teuren Stämme können zu hochwertigen Möbeln, Fußböden, Furnier oder Instrumenten verarbeitet werden. Für das sächsische Qualitätsholz hatten Betriebe aus Deutschland, Frankreich, Österreich und Tschechien geboten.