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Finanzspritze für kommunalen Straßenbau

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Sachsen will in diesem Jahr für rund 188 Millionen Euro den Zustand der kommu­nalen Straßen verbes­sern. Das Geld werde  je zur Hälfte in eine Pauschale zur Instand­set­zung und für einzelne Projekt wie Neubauten oder grund­haften Ausbau aufge­teilt, teilte das Verkehrs­mi­nis­te­rium am Montag in Dresden mit. Erstmals erhielten die Kommunen einen Pauscha­l­an­teil für die Erhal­tung der Infra­struktur. In der Vergan­gen­heit seien diese teilweise nicht in der Lage gewesen, den nötigen Eigen­an­teil aufzu­bringen. „Für die Kommunen hat sich damit insbe­son­dere bei Erhal­tungs­maß­nahmen die finan­zi­elle Ausstat­tung verbes­sert“, sagte Verkehrs­mi­nister Martin Dulig (SPD). Rund 150 Millionen Euro seien bereits bewil­ligt worden.