Fiskus jagt Steuersünder
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Keine Gnade mit Steuersündern. Die Jagd des sächsischen Fiskus geht weiter. Derzeit werden die Bankdaten einer in der Schweiz gestohlenen und später nach Niedersachsen verkauften CD ausgewertet, teilte das Finanzministerium in Dresden mit. Seit Februar hat es im Zusammenhang mit der CD 80 Selbstanzeigen gegeben. Laut Ministerium wurden etwa 5,4 Millionen Euro im Ausland geparkt. Für den Freistaat bedeutet das einen Steuerverlust von rund 1,5 Millionen Euro.