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Flüchtlinge aus HTWK-Halle kommen nicht nach Heidenau

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Die in der HTWK-Halle in der Südvor­stadt unter­ge­kom­menen Flücht­linge müssen vorerst nicht nach Heidenau. Gegen die Verle­gung hatte es am Montag­nach­mittag Proteste der Asylbe­werber und etwa 300 Demons­tranten von Initia­tiven gegeben. Nun wird geprüft, ob die Flücht­linge zum Teil in Grillen­burg und der Ernst-Grube-Halle unter­kommen können. Auch über einen längeren Verbleib in der HTWK-Halle wird noch verhan­delt.