Flüchtlingskrise lässt Umsatz bei Sicherheitsfirmen steigen
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Die privaten Sicherheitsfirmen in Deutschland haben wegen der Flüchtlingskrise deutlich mehr Umsatz gemacht. Das teilte der zuständige Verband am Donnerstag bei seiner Jahresversammlung in Dresden mit. Die privaten Sicherheitsfirmen erzielten demnach im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 7 Milliarden Euro. Das war ein Anstieg um 15 Prozent. BDSW-Präsident Lehnert sagte, die Flüchtlingssituation habe einerseits gezeigt, was die Branche leisten könne. Zugleich seien aber auch Probleme deutlich geworden. Lehnert ging davon aus, dass die Sicherheitswirtschaft derzeit krisensicher ist. Aktuell gebe es 15 000 unbesetzte Stellen.