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Forscher präsentieren Ergebnisse der Rohstoffsuche in Geyer

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Es hat ja einen Grund, warum das Erzgebirge Erzgebirge heißt. Weil es reichlich Rohstoffe im Boden gibt. Die sind auch nach dem aktiven Bergbau noch da und bestimmt nutzbar. Doch welche Rohstoffe, wieviel davon und wo, das wurde in den letzten Jahren in der Gegend um Geyer erforscht. Es wurde nicht gebohrt, gegraben oder geschürft. Auch um die Umwelt zu schützen. Stattdessen flog ein Hubschrauber mit einer Sonde übers Land. Damit zeichneten die Forscher die elektrische Leitfähigkeit des Untergrundes auf. Damit lässt sich herausfinden, wo sie sind, die mineralischen Rohstoffe. Ein etwa 110 km² großes Gebiet wurde untersucht, der Hubschrauber flog zum Beispiel auch über Ehrenfriedersdorf, Gelenau, Zwönitz und Schwarzenberg. Heute gibt es die Ergebnisse - und Infos, wie es jetzt weiter geht. (17 Uhr im Huthaus an der Binge, Bingeweg 21, 09468 Geyer)