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Freistaat fördert Freie Schulen

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Sachsens Kultus­mi­nis­terin Brunhild Kurth hat das Angebot des Freistaats für eine Übergangs­re­ge­lung zur Finan­zie­rung der Privat­schulen vertei­digt. Vertreter der freien Schulen hatten den Plan der Landes­re­gie­rung als unzurei­chend kriti­siert. Die 35 Millionen seien keine kleine Summe, meinte Kurth. Durch diese zusätz­li­chen Mittel würde eine zweizü­gige Oberschule nach den Plänen beispiels­weise 155.000 Euro bis Juli 2015 mehr erhalten, so die Burgstäd­terin. Den freien Schulen sei es damit z. B. möglich, sozial schwache Familien vom Schul­geld zu befreien.