• Autoproduktion im VW-Werk Zwickau-Mosel (Foto: dpa)

    Autoproduktion im VW-Werk Zwickau-Mosel (Foto: dpa)

Freistaat verkauft weniger Waren ins Ausland

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Die Corona-Krise scheint immer mehr Auswirkungen auf die sächsische Export-Industrie zu haben. Im März sind Waren im Wert von gut 3 Milliarden Euro aus dem Freistaat ausgeführt worden. Das sind 16 Prozent weniger als im März des letzten Jahres. Das hat das Statistische Landesamt in Kamenz am Donnerstag vorgerechnet.

Besonders in Länder, die von der Pandemie schwer getroffen sind, ist weniger verkauft worden - allen voran Italien (-42 Prozent), Spanien (-41) und Frankreich (-33). Gestiegen sind dagegen die Exporte nach Japan, in die USA, Russland und China. Gefragt sind besonders Autos, Wohnmobile und elektrotechnische Erzeugnisse aus Sachsen.