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Freistaat will weiter EU-Fördergelder

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Sachsen hofft auch künftig auf genügend EU-Förder­mittel. In den vergan­genen beiden Tagen hat Minis­ter­prä­si­dent Stanislaw Tillich zusammen mit Branden­burgs Regie­rungs­chef Matthias Platzeck in Brüssel dafür geworben. Hinter­grund: für die nächste Förder­pe­riode ab 2014 bis 2020 liegen Pläne auf dem Tisch die Gelder um mehr als ein Drittel zu kürzen. Dadurch könnten aber bislang positive Entwick­lungen in Sachsen ins Stocken geraten. Tillich will bis 2020 mindes­tens Zweidrittel der letzten Förder­summe – immerhin 4 Milli­arden Euro – für Sachsen sichern. Der EU-Haushalt für die Jahre 2014 bis 2020 wird am 22. und 23. November von den Regie­rungs­chefs verab­schiedet.