Frühere Unister-Manager lehnen Deal in Betrugsprozess ab
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Seit Januar müssen sich drei Ex-Manager des früheren Internetunternehmens Unister wegen Betruges vor Gericht verantworten. Das Verfahren ist sehr aufwendig, mit einem Deal könnte es abgekürzt werden. Zwei der drei Angeklagten haben das aber jetzt abgelehnt. Der Dritte ließ sich die Deal-Option noch offen. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden wirft den Angeklagten das unerlaubte Betreiben von Versicherungsgeschäften, Steuerhinterziehung und einen angeblichen Betrug an Zehntausenden Kunden vor.