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Führerschein-Affäre: Keita-Anwalt legt Einspruch gegen Strafbefehl ein

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Dem Mittelfeldstar vom RB Leipzig Naby Keita wird Urkundenfälschung vorgeworfen. Er soll versucht haben, gefälschte Führerscheine aus seiner Heimat Guinea in deutsche Führerscheine umschreiben zu lassen. Darüber hatte zunächst die "Bild" berichtet. Nun soll nach dpa-Informationen der Anwalt von Keita Einspruch gegen den Strafbefehl wegen Urkundenfälschung eingelegt haben. Keita droht eine Verhandlung vor dem Amtgericht. 

Nach dem Einspruch durch Keitas Anwalt gibt es vier Szenarien, wie es im Fall des Nationalspielers vor Gericht weitergeht. Es kommt zur einer möglicherweise öffentlichen Hauptverhandlung, Keita könnte den Einspruch wieder zurücknehmen, die Staatsanwaltschaft könnte den Strafbefehl zurücknehmen oder das Verfahren wird gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt.