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Gedächtnislücke nach Feier: 20-Jähriger womöglich ausgeraubt

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Ein 20-Jähriger ist in Leipzig womöglich überfallen und teilweise ausgezogen worden. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, kann sich der Mann jedoch nicht mehr an den Vorfall am vergangenen Wochenende erinnern. Nach einer Feier war er demnach am Hauptbahnhof aus der S-Bahn gestiegen. Dann setzte die Erinnerung aus, so die Polizei.
Nach dem Filmriss befand sich der 20-Jährige am Wilhelm-Leuschner-Platz -  allerdings ohne Hose und Turnschuhe, sein T-Shirt trug er verkehrt herum. Auch sein Fahrrad, ein Rucksack und eine Gürteltasche mit Wertgegenständen fehlten. Am Körper des Mannes fanden sich Hämatome und Schürfwunden, er klagte über Kopfschmerzen. Als er schließlich mit Hilfe von Passanten in der Wohnung seiner Freundin eintraf, rief diese die Polizei. Nun ermittelt die Kriminalpolizei, wie es zu dem Erinnerungsverlust und dem Diebstahl kam.