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Geld vor allem für wichtige Staatsstraßen im Freistaat

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Sachsen will seine Straßen­bau­mittel künftig bedarfs­ge­rechter einsetzen. Dazu wird das Straßen­netz in drei Katego­rien einge­teilt. Priorität beim Ausbau und Erhalt haben dabei die ersten beiden, das sind gut 60 Prozent der Staats­straßen in Sachsen, sagte Verkehrs­mi­nister Martin Dulig. Straßen, die in der Kategorie 3 und damit auch in der Verkehrs­be­deu­tung geringer einge­schätzt werden, sollen aber nicht vernach­läs­sigt werden. Entschei­dend für die Inves­ti­tionen sind u.a. Straßen­zu­stand, Verkehrs­si­cher­heit und Nutzung, so Dulig.