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Geldmangel erschwert vielen die Wohnungssuche

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Etwa jeder fünfte Haushalt in Sachsen hat wegen zu geringer Einkommen Probleme bei der Wohnungssuche. Darauf macht der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaft aufmerksam. Betroffene könnten entweder die gewünschte Wohnung gar nicht erst anmieten oder blieben auf bestimmte Vermieter, Regionen und Quartiere beschränkt. Demnach kann die Gruppe der Armutsgefährdeten aufgrund ihres Einkommens lediglich Nettokaltmieten zwischen vier und fünf Euro pro Quadratmeter zahlen. Das betrifft vor allem alleinstehende Rentner, aber auch Singles mit niedrigem Einkommen und Alleinerziehende mit Kind.