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Geplanter Stadion-Kauf - Stadt muss zunächst am Verkehrskonzept arbeiten

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RB Leipzig will in der Innen­stadt bleiben. Die Stadt Leipzig zeigte sich darüber erfreut. Auf Twitter schrieb Oberbür­ger­meister Burkhard Jung, dass man sich dafür stark gemacht hat und RB weiterhin unter­stützten wird. Jetzt ist die Stadt gefragt. RB will das Stadion nämlich nur dann kaufen, wenn sie es ausbauen können. Die Bauvor­an­frage wurde schon gestellt. RB Chef Oliver Mintzlaff rechnet mit einer Entschei­dung im Februar. Dann muss der Stadtrat dem Kauf noch zustimmen. Frühes­tens 2018 soll das Stadion ausge­baut werden – auf bis zu 57.000 Plätze.Aller­dings hat RB neben dem Plan, das Stadion auszu­bauen, noch weitere Forde­rungen an die Stadt. So soll die Stadt sich intensiv mit dem Verkehrs­kon­zept beschäf­tigen, sagte RB-Chef Oliver Mintzlaff. Die Stadt arbeitet schon seit Monaten an der Parkplatz­si­tua­tion im Waldstra­ßen­viertel. Dort werden seit Anfang der Saison immer wieder Sperr­kreise errichtet. Eine Bewoh­ner­park­re­ge­lung soll es dort es nächstes Jahr geben. Auch Parkplätze rund ums Stadion müssten geschaffen werden, so Mintzlaff.