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Gerichte in Sachsen haben immer mehr zu tun mit Klagen von Asylbewerbern

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Immer mehr Asylbe­werber klagen in Sachsen, wenn ihre Asylan­träge abgelehnt worden sind. Bei den sächsi­schen Verwal­tungs-Gerichten sind im letzten Jahr knapp 6.400 Klagen einge­gangen. Justiz­mi­nister Sebas­tian Gemkow hat gesagt, das seien die mit Abstand meisten Klagen seit Jahren. Das Bundesamt für Migra­tion und Flücht­linge habe in der zweiten Jahres­hälfte verstärkt über Asylan­träge entschieden, erklärte der Präsi­dent des Sächsi­schen Oberver­wal­tungs­ge­richts, Erich Künzler. „Das kommt nun bei den Verwal­tungs­ge­richten an.“