Gerichts-Entscheidung zu Pension von Ex-LVB-Chef Hanss erwartet
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Im Prozess um die angeblich überhöhte Pension von Ex-Verkehrsbetriebe-Chef Wilhelm Georg Hanss will das Landgericht am Donnerstag eine Entscheidung fällen. Der 62-Jährige klagt gegen die Kürzung seiner Rente in Höhe von rund 150.000 Euro. Als Hanss Anfang 2011 in den Ruhestand ging, lag seine Jahrespension bei 200.000 Euro. Nachdem er aber wegen Bestechlichkeit verurteilt wurde, hatte ihm der Aufsichtsrat die Bezüge auf 57.000 Euro gekürzt. Unter anderem weil der Aufsichtsrat die ursprüngliche Pension gar nicht genehmigt hatte. Als Beweis legten die Verkehrsbetriebe am letzten Verhandlungstag entsprechende Protokolle vor.