Geständnis im Prozess um Doppelmord in Pegau
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Zum Prozessauftakt um den Doppelmord von Pegau hat der Angeklagte ein Geständnis abgelegt. Der 47-Jährige ließ über seinen Verteidiger eine knappe Erklärung vortragen. Dabei räumte der Angeklagte ein, dass 68 und 72 Jahre alte Ehepaar im März dieses Jahres getötet zu haben. Das Tatwerkzeug - ein Hammer - habe er zufällig in der Küche gefunden. Die Tat sei nicht geplant gewesen. Bei den Opfern handelt es sich um die Eltern der Ex-Lebensgefährtin des Angeklagten.Er war eine Woche nach dem Doppelmord festgenommen worden und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Insgesamt vier Prozesstage sind angesetzt. Das Urteil fällt voraussichtlich am 17. Dezember.