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„Girls & Boys Day“ in Sachsen

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Heute sollen Mädchen für typische Männer­be­rufe begeis­tert werden. Jungs können sich über klassi­sche Frauen­jobs infor­mieren. Viele Betriebe im Freistaat öffnen ihre Türen für Schüler der 5. bis 12.Klasse.Nach wie vor entscheiden sich Jungen und Mädchen für „typische Berufe“. Nach aktuellen Zahlen des Statis­ti­schen Landes­amtes in Kamenz liegt bei jungen Männern an den Berufs­schulen die Ausbil­dung zum Kraft­fahr­zeug­me­cha­tro­niker an erster Stelle, gefolgt vom Indus­trie­me­cha­niker. Bei den jungen Frauen haben sich im aktuellen Ausbil­dungs­jahr jeweils rund 1500 für eine Ausbil­dung zur Kauffrau im Einzel­handel oder zur Bürokauf­frau entschieden.  Bei der Überwin­dung von Geschlech­ter­rollen gibt es schon erste Erfolge: Laut Statistik wird die Ausbil­dung zum Alten­pfleger bei den Jungen immer beliebter. In den vergan­genen fünf Jahren stieg die Zahl der männli­chen Schüler um knapp 30 Prozent.