Gladbach-Manager kritisiert: RB Leipzig braucht offenbar kein Geld einzunehmen
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RB Leipzig muss scharfe Kritik aus Mönchengladbach einstecken. Demnach sieht Gladbach-Manager Max Eberl ein unausgewogenes Verhältnis zwischen Transferausgaben- und Einnahmen. Viele Vereine könnten es sich nicht leisten, ein 75 Millionen-Angebot abzulehnen, so Eberl mit Blick auf das Angebot für Naby Keita. Durch die Unterstützung von Milliardär Dietrich Mateschitz hätte RB Leipzig eine andere Ausgangslage auf dem Transfermarkt. Die Kritik von Eberl steht im Zusammenhang mit dem Rekordtransfer von Neymar vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain.