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Glätte sorgt für volle Notaufnahmen – Blutspenden werden knapper

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Dauer­stress bei der Notauf­nahme in den Kranken­häu­sern bei uns in der Stadt. Aufgrund der Glätte stürzen zahlreiche Fußgänger und Radfahrer, insbe­son­dere Arm- und Beinbrüche müssen die Unfall­chir­urgen derzeit versorgen. Die Zahl habe sich verdrei­facht, hieß es. Am Parkkran­ken­haus werden derzeit beispiels­weise mehr als 10 Patienten am Tag nach Glätte­stürzen operiert. Die Reha für die Betroffen dauert häufig mindes­tens ein viertel Jahr.Während der Winter in den Notauf­nahmen für volle Warte­zimmer sorgt, werden die Blutspenden in der Stadt etwas knapper. Wie Anja Grießer von der Uniklinik Radio Leipzig sagte, kommen derzeit bis zu 20 Prozent weniger Leipziger in die Blutbank. Norma­ler­weise haben sie einen tägli­chen Durch­lauf von 150 bis 200 Spendern. Grund für den Rückgang sind vor allem grippale Infekte und die bereits angespro­chenen Glatt­ei­s­un­fälle.