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Grimma will weiter für Lärmschutz an A14-Brücke streiten

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Die Stadt Grimma will weiter für besseren Lärmschutz rund um die Muldebrücke an der A 14 streiten. Im Rahmen der Erneuerung der Brücke wurden die geforderten Lärmschutzwände am Dienstag abgelehnt. Um die Situation der Anwohner zu verbessern, hat Grimmas Oberbürgermeister Matthias Berger bereits Gespräche mit dem Freistaat geführt. Wie er uns gesagt hat, hofft er auf Unterstützung, ist aber nicht besonders optimistisch.

Wegen des gestiegenen Verkehrsaufkommens soll die Muldebrücke für 33 Millionen Euro erneuert werden. Wann die Arbeiten beginnen, ist noch nicht bekannt.