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Großes Aufräumen nach Windhose – Crimmitschau prüft finanzielle Hilfe für Sturmopfer

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Nach dem Unwetter, das in der Nacht zu Donnerstag eine Schneise der Verwüs­tung durch Langen­hessen, Crimmit­schau und Ortsteile sowie Neukir­chen gezogen hat, laufen die Aufräum­ar­beiten.

„Wir werden bestimmt noch eine Woche brauchen“, sagte der Einsatz­leiter der Freiwil­ligen Feuer­wehr Neukir­chen, Matthias Hlava. Wer Hilfe braucht, kann sich an den Bauhof der Gemeinde wenden.

Auch in Crimmit­schau gilt: Der Bauhof hilft! Ob die Stadt unver­si­cherten Sturmop­fern finan­ziell unter die Arme greifen wird, ist noch offen. Oberbür­ger­meister André Raphael will im Stadtrat darüber beraten.

Im Werdauer Ortsteil Langen­hessen waren zwei Männer auf dem Zeltplatz an der Kober leicht verletzt worden, nachdem Dutzende Bäume auf Wohnwagen gefallen waren. 

Dauer­cam­perin Angela Trunz macht der Platz­lei­tung schwere Vorwürfe."Mit jedem Camping­platz­be­trieber haben wir uns bis jetzt gestritten um das Ausästen der Bäume, nichts passierte bisher. Die Bäume sind für einen belebten Camping­platz zu groß und zu viele."

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OB André Raphael
Angela Trunz