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Großteil der Flüchtlinge lebt immer noch in Notunterkünften

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Die meisten Flücht­linge in Leipzig sind immer noch in Notun­ter­künften unter­bracht - nur etwa 40 Prozent leben dezen­tral in eigenen Wohnungen, teilte die "Kontakt­stelle Wohnen" mit. Der soziale Wohnraum in der Stadt sei knapp. Hinzu komme, dass Vermieter oft kein Vertrauen in Flücht­linge hätten, so Dana Ersing von der Kontakt­stelle. Deshalb sollen Wohnungs­paten helfen und Sprach­bar­rieren aufbre­chen. Die Kontakt­stelle Wohnen hat ihren Sitz in der Georg-Schwarz-Straße.