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Gute Noten für Sachsen beim Hochwasserschutz

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Der Freistaat ist gerüstet für Hochwas­ser­ka­ta­stro­phen! Das geht aus einer Unter­su­chung der Abläufe und Schutz­maß­nahmen bei der Hochwas­ser­ka­ta­strophe in diesem Sommer hervor. Der Präsi­dent der deutschen Johan­niter-Unfall-Hilfe, General a. D. Hans-Peter von Kirch­bach, überreichte am Dienstag den Bericht an Sachsens Minis­ter­prä­si­denten, Stanislaw Tillich. So waren beispiels­weise die Vorwarn­zeiten für die Menschen wesent­lich länger, als bei der Flut 2002. Auch die Zahl der Deich­brüche konnte um ein Drittel gesenkt werden. Zudem war die Zahl der Schäden durch das Hochwasser  geringer, obwohl ein größerer Teil der Freistaates betroffen war, hieß es. Trotzdem rät die Kommis­sion dem Freistaat auch weiter in den Hochwas­ser­schutz zu inves­tieren. So sollten zusätz­liche Überschwem­mungs­flä­chen geschaffen und Planfest­stel­lungs­ver­fahren beschleu­nigt werden.