Hängebrücke in Grimma wird nach Hochwasser wieder freigegeben
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Die Hängebrücke in Grimma ist am Donnerstag endlich wieder für Fußgänger freigegeben. Nach den Hochwassern 2002 und 2013 musste das Bauwerk für 800.000 Euro saniert werden. Seit Anfang des Jahres wurden unter anderem Fundament, Halterungen und Träger verstärkt. Auch der neue Trittbelag aus dicken Eichenbohlen ist nun belastbarer. Daneben wurden das Wärterhäuschen saniert und neue Elektrokabel verlegt. Die Hängebrücke in Grimma ist mit einer Spannweite von 80 Metern die längste Hängeseilbrücke in Sachsen. Morgen beginnt in Grimma das erste sächsische Landesmusikfest.