HC Leipzig nach Final-Krimi in der Champions-League
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Der HC Leipzig steht nach einem Final-Krimi in der Gruppenphase der Champions-League. Am Sonntag-Abend schlug das Team von Trainer Normen Rentsch Budapest mit 39:38 – allerdings erst nach Siebenmeter-Werfen. Dort parierte Torfrau Katja Schülke – alle Leipzigerinnen trafen. Zuvor hatte Karolina Kudlacz in der Verlängerung in letzter Sekunde den rettenden Ausgleich erzielt. Allerdings legte Budapest nach dem Spiel Protest ein, weil die Zeit beim Treffer von Kudlacz schon abgelaufen gewesen sein soll. Über 2.100 Fans verfolgten die Partie auf der Neuen Messe.