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Höchste Waldbrandgefahr im Freistaat

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Viel Sonne und kein Regen. Das anhal­tend trockene Wetter sorgt in weiten Teilen Sachsens für höchste Waldbrand­ge­fahr. Wie der Staats­be­trieb Sachsen­forst am Donnerstag mitteilte, gilt in den Kreisen Nordsachsen, Meißen, Bautzen und Görlitz örtlich die Warnstufe 4. In vielen anderen Gebieten die Stufe 3. Vor allem die ohnehin trockenen Kiefer­wälder mit Sandböden sind gefährdet, so ein Sprecher. Im April habe es ungewöhn­lich wenig geregnet, zudem sei es in den vergan­genen Tagen warm und windig gewesen. Aller­dings: Entspan­nung ist in Sicht. Am Wochen­ende ist es mit dem sommer­li­chen Wetter erst einmal vorbei. Ab Freitag­nach­mittag zieht eine Kaltfront durch Sachsen, die Regen und kräftige Gewitter mit sich bringt. Bis zum Sonntag bleibt es voraus­sicht­lich regne­risch und kalt.