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Hoffnung für das Sachsenhuhn

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Dem Sachsenhuhn geht es etwas besser.  Drei Jahre nach Start des Rettungsprogramms hat sich der Bestand um knapp zwei Drittel  auf mehr als 1.200 Tiere erhöht. Züchter hatten Junghühner erworben, sie aufgepäppelt und dafür gesorgt, dass Nachwuchs zur Welt kommt. Ein Erfolg, aber das reiche noch nicht, so der Sprecher des Sondervereins der Sachsen- und Zwergsachsenhühner, René Hoffmann.  Er appellierte deshalb an Züchter, sich der seltenen Rasse anzunehmen.

Das Sachsenhuhn hat seinen Ursprung im Erzgebirge. Es steht auf der Roten Liste bedrohter Tierarten.

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Knut-Michael Kunoth