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Insolvenz­verwalter beim HC Leipzig nimmt Arbeit auf

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Beim HC Leipzig beginnt ab sofort der vorläu­fige Insol­venz­ver­walter mit der Arbeit. Rechts­an­walt Chris­toph Alexander Jacobi und ein Team von 50 Mitar­bei­tern sondieren „im Eiltempo gemeinsam mit dem Geschäfts­führer und weiteren wichtigen Betei­ligten die Möglich­keiten für eine Restruk­tu­rie­rung des Geschäfts­be­triebes des HC Leipzig“, hieß es in der Presse­mit­tei­lung. Demnach werde bis auf Weiteres Kay-Sven Hähner als Geschäfts­führer der insol­venten Handball GmbH diesen Prozess unter­stützen.  Der Spiel­be­trieb in der 3. Liga sei weiterhin möglich und solle zum Erhalt des leistungs­sport­li­chen Handball­stand­ortes Leipzig forciert werden. Das Spiel­recht in der 3. Liga ist nach derzei­tiger Rechts­lage nicht übertragbar.Vom Kader gibt es aller­dings keine guten Nachrichten - zwei weitere Spiele­rinnen verlassen den HCL. Tamara Bösch und Joanna Rode wechseln zum HC Rödertal. Das ist der Verein, der für den HCL in die Bundes­liga aufsteigt.