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Jung lobt Flüchtlingsgipfel in Dresden

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Oberbür­ger­meister Burkhard Jung hat die Beschlüsse des sächsi­schen Asylgip­fels in Dresden gelobt. Er sprach nach dem Treffen am Abend von einem wichtigen Schritt. Konkret sollen Asylbe­werber künftig auch ohne Regis­trie­rung durch das Bundesamt für Migra­tion und Flücht­linge von Erstauf­nah­me­ein­rich­tungen auf die Kommunen verteilt werden. Außerdem will das Land von den Bundes­gel­dern für Asylpo­litik noch in diesem Jahr 13 Millionen Euro an die Kommunen weiter­leiten, um die Beratung von Ausrei­se­wil­ligen Asylbe­wer­bern zu unter­stützen.Zudem soll den Kommunen geholfen werden, leerste­henden Wohnraum für eine Unter­brin­gung von Flücht­lingen zu renovieren. Für 1000 Wohnungen sollen in diesem Jahr noch fünf Millionen Euro fließen. Sachsen muss in den nächsten Tagen bis zu 4.500 Flücht­linge aufnehmen.