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Junge Union will zum Lichtfest mehr Zeitzeugen zu Wort kommen lassen

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Die Junge Union hatte zuletzt das Lichtfest kritisiert - sie forderte unter anderem den Rücktritt des künstlerischen Leiters, Jürgen Meier, weil die eigentlichen Ereignisse vom Oktober 1989 von zu viel Show verdrängt würden. Jetzt wurden in einem offenen Brief an den Oberbürgermeister auch Verbesserungsvorschläge unterbreitet. Damit das Lichtfest wieder attraktiver wird, sollten die Erfahrungen und Erlebnisse der Bürger wieder in den Mittelpunkt rücken, fordert die JU. Zeitzeugen sollen zu Wort kommen, entsprechende Museen freien Eintritt anbieten und ein Infopunkt zur Wendezeit eingerichtet werden. Insgesamt umfasst die Liste zwölf Vorschläge.