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Kabinettsitzung in Leipziger Uni – Landesregierung will Sport und Gesundheit fördern

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Sport und Gesund­heit – das waren die Haupt­themen der auswär­tigen Kabinetts­sit­zung in der Leipziger Uni am Dienstag. In der Sport­wis­sen­schaft­li­chen Fakultät machten sich die Mitglieder der Landes­re­gie­rung ein Bild von Forschung und Lehre. Die gewonnen Erkennt­nisse sollen nun vor allem in die Gesund­heits­prä­ven­tion fließen. In einem Bericht werden unter anderem Verbes­se­rungen bei Früher­ken­nungs­un­ter­su­chungen empfohlen. Außerdem soll mit Projekten zum „Aktiven Altern“ die Pflege­be­dürf­tig­keit vermin­dert werden. Für den Sport will der Freistaat auch im kommenden Jahr 47,5 Millionen Euro ausgeben. Der größte Teil ist für Inves­ti­tionen an Sport­stätten geplant, meist bei kleinen Vereinen.Die Minister haben auch mit Wissen­schaft­lern und Sport­lern gespro­chen. Die Sport­me­di­zi­ni­sche Fakultät ist Nachfol­gerin der früheren Deutschen Hochschule für Körper­kultur (DHfK). Sie wurde 1993 neu gegründet und hat etwa 1.200 Studenten.Außerdem hat das Kabinett über das neue sächsisch-thürin­gi­sche Großge­fängnis abgestimmt. Es soll demnach in Zwickau-Marien­thal gebaut werden.