Kältester April seit langem in Sachsen
Zuletzt aktualisiert:
Die Menschen in Sachsen können auf den kältesten April seit Jahrzehnten zurückblicken. Besonders Sachsen erlebte mit durchschnittlich 5,3 Grad rekordverdächtige Temperaturen, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Donnerstag mitteilte. Kälter waren die durchschnittlichen April-Temperaturen hier zuletzt im Jahr 1973 - vor fast einem halben Jahrhundert. Mit 145 Sonnenstunden war Sachsen in diesem Monat auch das sonnenscheinärmste Land im bundesweiten Vergleich.
Trotz der momentan kalten Temperaturen erwärmt sich laut dem DWD aber weiterhin das Klima: „Auch in Zeiten der Erderwärmung ist ein deutlich zu kühler Monat zwar seltener, aber immer möglich. Dieser April ändert nichts am Trend“, teilte ein Pressesprecher des DWD mit.
