Kein Ende des Arbeitskampfes bei Feuerwehrleuten in Sicht
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Im Kampf um bessere Arbeitsbedingungen bleibt die Leipziger Berufsfeuerwehr standhaft. Sie fordert vor allem eine 48-Stunden-Woche mit 24-Stunden-Diensten statt des bisherigen 52-Stunden-Modells. Weil sich die Stadt auch nach der Demo am Montag wenig Kompromissbereit zeigt, sind weitere Aktionen geplant. Neben einer dritten Demonstration soll auch der Kontakt zu Stadträten aller Fraktionen aufgenommen werden, so die Feuerwehrgewerkschaft. Streiken dürfen die Feuerwehrleute als Beamte dabei nicht.