Kein Investor für Heidelberger Druck in Sicht
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Knapp einen Monat vor dem endgültigen Aus von Heidelberger Druckmaschinen in Leipzig sind die meisten der 220 Beschäftigten in eine Transfergesellschaft gewechselt. Sie hat zu Jahresbeginn die Arbeit aufgenommen. Dort werden die Mitarbeiter fit für neue Aufgaben gemacht. Sie erhalten bis zu einem Jahr 80 Prozent ihres letzten Netto-Lohnes. Die Heidelberger Druckmaschinen AG schließt den Leipziger Standort im Zuge ihres konzernweiten Sanierungsprogramms zum 31. März. Ein neuer Investor ist laut Gewerkschaft weiterhin nicht in Sicht.