Keine Einigung im KWL-Prozess gegen Landesbank Baden-Württemberg
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Im Prozess um das sogenannte Zins-Swap-Geschäft des korrupten Ex-KWL-Chefs Klaus Heininger gab es am ersten Verhandlungstag in Stuttgart keine Einigung. Die Wasserwerke klagen gegen die Landesbank Baden-Württemberg. Sie hoffen, dass das Geschäft für ungültig erklärt wird. Andernfalls drohen Verluste von über 30 Millionen Euro. Am 31. Mai will das Gericht verkünden, ob Zeugen oder Gutachter gehört werden.