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Keine Konsequenzen für Polizisten wegen angeblicher Neonazi-Kontakte

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Drei Leipziger Polizisten sollen freund­schaft­liche Kontakte zu Neonazis haben  - das war zumin­dest letztes Jahr auf einer linken Inter­net­platt­form zu lesen.  Laut Medien­be­richten hat das Innen­mi­nis­te­rium die Vorwürfe geprüft. Es werde keine Konse­quenzen für die Polizisten geben, heißt es. Gegen einen der Polizisten, der mittler­weile als Lehrer an der Polizei­schule arbeitet, wurden die Vorwürfe damals konkreter. Er soll mit einem Leipziger Neonazi über Whatsapp geschrieben haben, ein entspre­chender Chatver­lauf wurde auf der linken Inter­net­platt­form veröf­fent­licht. Entlas­tend für den Polizisten - sein Handy soll schon vorher auf einer Legida-Demons­tra­tion gestohlen worden sein. Deshalb schloss das Innen­mi­nis­te­rium ein mögli­ches Dienst­ver­gehen aus, es wird kein Diszi­pli­nar­ver­fahren geben.